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Programme de bourses "Echanges Universitaires" “Protection of Date Palms in Moroccan Oasis” The date palm also known as Phoenix dactylifera, is a palm tree which mostly grows in arid and semi arid zones of the world. It is famous for its comestible fruit, the date. Besides the cultural and aesthetic features the date palm is a highly economic plant. In Morocco the date palm is spread throughout the entire country and it is estimated that within the Sarahan agriculture zone (470.000Km2) around 4.25 millions productive date palms are grown (Haddouch M., 1996).
The Laboratory of Biochemistry and Plant Biotechnologies (BBP) supervised by Prof. Mohamed Baaziz at the University Cadi Ayyad in Marrakesh, Morocco is greatly interested in understanding the genetic and molecular diversity of the date palm. Genetic and molecular markers are being investigated in order differentiate between resistant/susceptible and male/female date palms. The knowledge of the genetic structure of Oasis permits to establish sustainable strategies to manage and conserve the genetic resource essential for durable development of date palm regions. The main goals of this project along with participation and involvement in research carried out at an Arabic University were:
The current biochemical approach that is used in Prof. Baaziz research group is a very cost effective but outdated approach. It is urgently required to redirect research onto a genetic perspective. Unfortunately, the cost and infrastructure for a genetic based research are high. Help from international cooperation are urgently required. Indeed, a genetic fight against the Bayoud disease and the development of easily accessible means of multiplying resistant date palm cultivars is needed to guarantee the survival of the magnificent landscapes and the economic important date palm in Morocco. This will consecutively allow Morocco to again become one of the market leaders in date export.
Contacts Professor Mohamed Baaziz Lucas Owsianowski References Abdelouahhab Zaid and E. J. Arias-Jimenez (2002). "Date palm cultivation." FAO Plant Production and Protection Papers 156-180 Story Telling: Eine Biologisches Forschungsprojekt an einer Arabischen Universität Durch das grosse Haupttor betritt man das Universitätsgelände der arabischen Universität Cadi Ayyad in Marrakesch Marokko. Entlang an den Universitätsparkanlagen mit ihren Palmen und schönen Blütenpflanzen, vertiefte ich mich in den Anblick der Gebäude. Die verwunderten Blicke meiner arabischen Mitstudenten versuchte ich immer mit einem gelassen Lächeln zu entgegnen. Drei Monate lange war ich an den Arbeiten eines Pflanzenbiolgie Labor unter Leitung von Prof. Baaziz beteiligt. Es handelte sich dabei um die biochemische Charakterisierung Fusariose resistenten Dattelpalmen. Der Bodenpilz Fusarium oxyspoorum ist in Marokko für ein massives Palmensterben verantwortlich. Doch was ich antraf erstaunte mich. Das Labor war mehr als einfach eingerichtet. Es gab nur eine limitierte Anzahl an Glasbehältern. Kein einziger der Reagenzien war jünger als 5 Jahre und die paar „Maschinen“ die für eine Elektrophorese gebrauchten wurden, waren alt und den Umständen zu flogen schon einigen „bricollages“ untergangen. Insbesondere verwunderte mich, dass sogar die 1.5ml Plastiktübchen (umgangssprachlich Eppendorf) und die Mikropipettenspitzen nach Gebrauch gewaschen und wiederverwendet wurden. Das waren nun wirklich andere Verhältnisse als ich es aus der Schweiz gewöhnt war. In den Forschungsstationen des Bundes mangelt es nicht an Mitteln, allerdings war aber der anfallende Müll auch entsprechend hoch. Ich berichtete jedenfalls an meine Kollegen in der Schweiz wie einfach die Verhältnisse dieser Labore doch seien. Für sie und mich war es klar, in derartigen Laboren konnte man keine wissenschaftlichen exakten Experimente durchführen. Oder war ich etwa mit dem Ausstattungsniveau der Forschungsstationen des Bundes zu verwöhnt worden? Einige Tagen nach meiner Ankunft habe ich selbst den Laborkittel angezogen um mich an die Arbeit zu machen. Alles wurde selbst präpariert und sorgfältig hergestellt. Wir arbeiteten mit veralteten Mitteln, doch wir arbeiteten genau. Die Experimente waren sorgfältig geplant und durchgeführt. Jeden Tag erlernte ich neue kleine Tipps und Tricks von meinen Kollegen, die es erlaubten auch mit den einfachsten und veralteten Maschinen und Mitteln gute Manipulationen und Ergebnisse zu erzielen. Jeden Tag verflogen meine Vorurteile mehr und mehr. Sehr schnell gewöhnte ich mich an diese neue Arbeitsweise. Nach den drei Monaten kann ich berichten, dass das diese Erfahrungen meine Vorgehensweise die ich von der Wissenschaft pflegte doch sehr verändert haben. Wenn man darauf angewiesen ist, kann man sich auch mit den einfachsten Mitteln und ein bisschen „esprit debrouillard“ in der Forschungswelt zurecht finden.
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